Turbulentes Indigo – Maximaler Flow bei minimaler Temperatur

Endlich wieder März. Die letzten Monate waren aufregend und anstrengend, doch jetzt habe ich Zeit und kann runterfahren. Und zwar nicht nur geistig, sondern wie schon fast üblich, nach Südwesten. Die Marschroute ist schon lange festgelegt, aber besonders viel Zeit habe ich nicht in die Planung investiert. Denn angesichts der möglichen Wetterkapriolen muss ich flexibel bleiben und mehr nach dem Wetterradar als nach dem Navigationsgerät fahren. Mal sehen, wie es kommt. Ich bin da ganz gespannt entspannt.

Freitag 14.3.2025 – Kurz nachdem ich losgefahren bin, erlebe ich schon warme Temperaturen. Leider bei gleichzeitig sehr schlechter Luft: Im Heslacher Tunnel sollte man sich nicht allzu lange aufhalten. Also zügig auf die Autobahn nach Südwesten. Kurz vor Freiburg biege ich rechts ab, überquere den Rhein und fahre dann auf der französischen Autobahn weiter. Hier kommt sogar kurz die Sonne raus. Aber es bleibt frisch.

Bei Baume-Les-Dames verlasse ich die Autobahn. Der Maut-Automat weigert sich aber wiederholt, das Ticket zu lesen. Ich habe es zwar richtig dem Gerät zugeführt, aber aus irgendeinem Grunde akzeptiert er das Ticket nicht. Hinter mir werden die Autofahrer ungeduldig und fangen an zu hupen. Einer steigt aus und eilt zur Hilfe. Er nimmt mir das Ticket aus der Hand und gestikuliert, dass man das das Ticket richtig herum einstecken muss. Also steckt er das Ticket genauso richtig ein wie ich. Und bekanntlich sollte man, wenn man wiederholt das Gleiche macht, kein anderes Ergebnis erwarten. Also klappt es auch bei ihm nicht. Er betätigt den Notknopf am Automaten. Die menschliche Stimme, die aus dem Apparat quäkt, ist kaum zu verstehen. Außerdem wird hinter uns inzwischen fast durchgängig mit wachsender Begeisterung gehupt. Der freundliche Helfer schafft es aber, der Stimme im Automaten die kaum zu entziffernde Ticketnummer vorzulesen. 3,40 Euro später steuere ich auf kurvigen Landstraßen weiter.

Das Wetter wird schlechter, und da ich mich auf Wegen zwischen 600 und 850 Höhenmetern bewege, bleibt es auch so kalt, dass ich meine Automatenpizza schnell essen muss, bevor der Käse wieder hart wird. Und so bin ich froh, als ich in meinem Hotel in Molinges ankomme. Das Moped darf in die Garage, damit es nicht so friert. Nach 10 Minuten unter der heißen Dusche ist mir wieder warm.


Samstag 15.3.2025 – Der erste Blick aus dem Fenster verheißt nichts Gutes. Es schneit. Doch der Schnee bleibt auf der Straße nicht liegen und das Regenradar zeigt, dass ungefähr zwischen 9:30 und 10:30 ein Zeitfenster aufgeht, in dem ich ohne Schnee schon bis Lyon kommen kann. Weiter südlich ist es trocken. Also frühstücke ich erstmal und tatsächlich hört es auf zu schneien. Also los. Und es klappt: Nach kurzer Fahrt auf der Landstraße komme ich auf die Autobahn und Schwuppdiwupp, steuere ich auf Lyon zu. Diesmal klappt es mit der Maut besser als gestern. Als bei Valence die Temperatur wieder zweistellig wird und die Sonne sich auch wieder blicken lässt, juble ich in den Helm hinein. Wird doch!

Gorges De l‘Ardeche

Ich statte der Gorges De l‘Ardeche einen wie immer beeindruckenden Besuch ab und bei der Mittagspause treffe ich die lokalen Mofarocker. Die Beta des verwegensten jungen Mannes ist lauter als sie schnell ist. Nun noch kurz ein Abendessen einkaufen und ins Hotel einrücken. Bonne Nuit!


Sonntag 16.3.2025 – Bei strahlendem Sonnenschein starte ich in den Tag. Kreuz und quer durch die Cevennen. An der Cascade De La Vis halte ich kurz an, wende mich aber weiter nach Westen zum Cirque De Navacelles. Diese von hohen Kalkfelsen umringte Schlucht, die der mäandernde Vis über eine Ewigkeit hier gebildet hat, ist immer wieder beeindruckend. Heute ist mehr los als letztes Jahr im März. Daher kann ich auch meinen bevorzugten Aussichtspunkt nicht erreichen, denn der ist ja streng genommen nur zu Fuß erreichbar.

Daher steuere ich eine weitere beeindruckende Sehenswürdigkeit namens Peyro Clabado an: 780 Tonnen Granit, die auf einem einzigen Quadratmeter lagern. Es ist vermutlich nur eine Frage der Zeit, wann der dicke Klotz abkippt. Aber es wird ja nicht ausgerechnet heute sein, wenn ich unter dem Felsen stehe.

Peyro Clabado

Nun steuere ich in Richtung Mittelmeer. Von der D182 hat man einen atemberaubenden Blick nach Süden auf die Pyrenäen, wenn die Fernsicht es zulässt. Doch so weit will ich heute nicht mehr. In Lézignan-Corbiè steige ich in einem verlassenen Hotel in einem Industriegebiet ab. Die einzigen anderen Gäste sind deutsche Techniker aus Berlin, die hier auf Montage sind. Das Bordrestaurant ist geschlossen. Das einzige geöffnete Restaurant ist der Bratbäcker in 5 Minuten Laufweite. Na, wenn es denn sein muss.


Montag 17.3.2025 – Zum Einstieg in den Tag gibt es Benzin für den fliegenden Teppich und einen Vorrat vom Bäcker. Kaffee hab ich mir schon im Hotel in die Thermoskanne gefüllt. Das gibt ein Frühstück für echte Champions!

Frühstück

Heute sehe ich mir mal an, wie die Leute hier wohnen. Ich fahre kreuz und quer durch das ehemalige Katharerland. Oben auf den Bergen haben sie mal gewohnt, die Katharer. Quéribus, Peyrepertuse, Montségur….. Heute wohnt da keiner mehr. Das ist auch kein Wunder, denn es heißt zwar, das Wichtigste an einer Immobilie ist: Lage, Lage, Lage! Doch wo soll man beispielsweise im Château De Quéribus denn seine Kutsche abstellen? Parkplätze am Haus – Fehlanzeige. Überhaupt sind die Burgen schlecht erreichbar, eigentlich nur zu Fuß. Und bestimmt auch schlecht zu heizen. Natürlich hat man von oben eine Spitzenaussicht über die Berge bis zum Meer, das ist sicherlich ein Pluspunkt ….jedoch fehlt der Balkon und man kriegt den beim Denkmalamt bestimmt auch nicht so einfach genehmigt. Zusammenfassend: Was den Zustand betrifft, ist dieser für ein so altes Gemäuer noch ganz gut in Schuß, aber mit modernen Maßstäben gemessen würde man sagen: Eine Ruine. Und nur die Aussicht allein rettet diese Immobilien am Markt auch nicht.

Château De Quéribus

Die Strecke führt durch die spektakuläre Schlucht der Gorges De Galamus. Die Landschaft ist beeindruckend, die Straße aber ist schmal und kurvig. So erschwert die eingeschränkte Verkehrsinfrastruktur eine bessere Erschließung der im Hinterland gelegen Höfe und Anwesen.

Nicht für Busse

Wer bei dem Begriff „Pfahlbauten“ an Sankt Peter-Ording an der Nordsee oder an Unteruhldingen am Bodensee denkt, der sollte seine gedankliche Pfahlbautenliste erweitern: In Gruissan stehen etwa 1300 Häuser in Reih und Glied. Schon auf dem Stadtplan fällt auf, dass die Straßen in exakten Quadraten angelegt sind. Und nicht nur das: die Häuser stehen wirklich auf Stelzen! In der Bauweise gleicht hier, zumindest auf den ersten Blick, ein Haus dem anderen. Auf den zweiten Blick wirkt auch hier so manches Gebäude etwas heruntergekommen. Doch durch die Konstruktion als Pfahlbau vermeidet man hier einen feuchten Keller und kann außerdem noch sein Auto unter dem Wohnzimmer parken. Das ist schon praktisch gedacht!

Die Pfahlbauten von Gruissan, Ortsteil Dorf, bei Ebbe 🙃

Nach dieser aufschlussreichen Immobilienbesichtigungstour fahre ich noch ein paar Kilometer durch die Berge und kehre in einer alten Destillerie in Pézenas ein.


Dienstag 18.3.2025 – Die Architek-Tour setzt sich in La Grande Motte fort. Hier waren seit den 1960er Jahren zeitgenössisch-moderne Gebäude entstanden, die alle gleich und dann doch alle unterschiedlich aussehen. Das ist absolut sehenswert und skurril zugleich. Ich war zwar schon auf der Ostereiersuchfahrt hier, aber heute nehme ich mir etwas mehr Zeit.

Avenue Plein Soleil

Weiter geht’s nach Nîmes. Hier steht bis heute das zwischen 90 und 120 n. Chr. nach dem Vorbild des römischen Kolosseums errichtete Amphitheater. So aufwendig und originell würde man heute keine Veranstaltungsstätte mehr bauen. Immerhin finden 13.000 Leute hier bei Veranstaltungen einen Sitzplatz. Zum Vergleich: Die Schleyer-Halle in Stuttgart zählt mit einer Gesamtkapazität von mehr als 15.000 Besuchern zu den größten Veranstaltungshallen in Deutschland. Doch so viel unvergessliche Atmosphäre bei einem Konzert wie in Nîmes wird in Stuttgart nie entstehen. Hier und hier zwei Beispiele.

Wenn es um den Papstpalast in Avignon geht könnte man meinen: Wozu braucht der Papst einen Zweitwohnsitz in Frankreich? Die Antwort ist weniger offensichtlich. Denn es handelt sich um den Erstwohnsitz verschiedener Päpste und Gegenpäpste zwischen 1335 und 1430. (Palais des papes = Palast der Päpste). Der Palast ist eines der größten und wichtigsten mittelalterlichen gotischen Gebäude in Europa und gehört mit der Altstadt von Avignon zum Weltkulturerbe. Und darum ist dieser Bereich auch vollständig Auto- und Motorradfrei. Sackgassen, Einbahnstraßen, Absperrpoller, alles wurde aufgeboten, um den motorisierten Verkehr fernzuhalten.

Auf dem weiteren Weg überragt der Mont Ventoux die gesamte Region. Der verschneite Gipfel liegt in Wolken gehüllt. Die kurvenreiche Strecke gibt immer wieder den Blick auf diesen Wallfahrtsort der Radrennfahrer frei, der aber jetzt im Winter unerreichbar ist.

Windiger Berg, Schlucht mit Nesque, Fliegender Teppich

Wenig bebaut aber gut befahrbar sind der Col De Murs und der Col De Homme Mort. Bevor ich in die Unterkunft in Sisteron einkehre durchfahre ich noch die Gorges De La Méouge, eine Schlucht mit Strudeln, Wasserbecken und den Überresten einer Brücke, die schon seit der Römerzeit hier steht. Im Gegensatz zu vielen Brücken in Deutschland fehlt hier aber ein Schild mit dem Hinweis auf „Brückenschäden“. Die Carolabrücke in Dresden hat sicher nicht so lange gehalten wie diese hier. Von der Rahmeda-Brücke auf der A45 bei Lüdenscheid oder der Moseltalbrücke an der A61 will ich hier gar nicht anfangen. Die Römer haben jedenfalls noch für die Ewigkeit gebaut.


Mittwoch 19.3.2025 – Ich hab geschlafen wie ein Stein. Jetzt fahre ich erstmal zum Frühstücken. Diese französischen Bäckertempel an den Kreisverkehren sind schon etwas Besonderes, wie die da die Baguettes, Törtchen, Croissants und andere Köstlichkeiten aufgestapelt haben…Lecker! Ich sitze in der Sonne, genehmige mir ein belegtes Baguette und schlürfe dabei einen Milchkaffee, während ich mich auf die vor mir liegende Strecke freue.

Auf dem Weg liegen legendäre Kurven, die auch schon bei einer Nachtetappe bei der Rally Monte Carlo befahren wurden. Die Strecke ist eng und steil….würde ich gerne mal sehen, wie die hier in der Nacht mit den Autos hochballern.

Les Tourniquets d’Astoin (Bayons)

Es ist inzwischen auch schon relativ warm, zweistellige Temperaturen. Daher wage ich die Auffahrt auf den Mont Colombis, von dem aus man eine spektakuläre Aussicht mit 360 Grad Panorama hat. Dumm nur, dass etwa einen Kilometer vor dem Aussichtspunkt der Winter noch seine Relikte hinterlassen hat: in der schattigen und steilen Waldkehre hat sich der geschmolzene Schnee in eine 30 lange Eisplatte verwandelt. Da komme ich nicht mal zu Fuß drüber, es ist viel zu glatt. Also umdrehen und wieder zurück.

Lac De Serre-Ponçon

Auf dem weiteren Weg ist der Col Du Noyer noch im Winterschlaf, dieses ist aber wenigstens ausgeschildert. Daher befahre ich die niedriger verlaufende Route Napoléon und geeignete Nebenstrecken entlang des le Lac de Monteynard in Richtung Grenoble. Den Vercors lasse ich heute mal aus. Stattdessen steuere ich nach einer kurzen Stärkung durch die Chartreuse, durch Chambery, dann über den Col De Plainpalais auf Annecy zu. Hier bleibe ich hoffnungslos im Feierabendverkehr stecken. Ist aber nicht so schlimm, denn die Route über Le Salève und den Col De La Croisette ist auch noch im Winterschlaf und kann daher sowieso nicht befahren werden. So verpasse ich zwar die schöne Aussicht von da oben, komme aber noch entspannt ins Hotel bei Genf.


Donnerstag 20.3.2025 – Ich stehe früh auf, denn heute Abend will ich wieder zu Hause sein. Dazu muss ich aber erstmal meinen Sitz auftauen und dann Genf durchqueren. Nachfolgend eine Auflistung der beliebtesten Verhaltensweisen im Genfer Straßenverkehr, sie begegnen mir heute alle:

  • Abbiegen ohne Blinken
  • Blinken ohne Abbiegen
  • Links blinken, rechts abbiegen
  • Rechts blinken, links abbiegen
  • Mitten auf der Straße aus dem Auto aussteigen, dabei Motor laufen lassen und die Fahrertür offen lassen
  • Bei Rot in die Kreuzung einfahren
  • Bei Grün an der Ampel nicht losfahren
  • Wenn gehupt wird, auf jeden Fall einfach losfahren, egal ob rot oder grün ist
  • Im Stau plötzlich den Rückwärtsgang einlegen
  • Egal wie, einfach mit hoher Geschwindigkeit durch den Stau durchfahren, also sich rechts und links an anderen Kfz vorbei schlängeln und sämtliche Verkehrsregeln und Vorsichtsmaßnahmen ignorieren (Gilt für alle Zweiradfahrer mit Ausnahme von BMW Krafträdern mit breiten Koffern)

Nach einer Stunde habe ich es geschafft und bin am Col De Faucille oberhalb des Genfer Sees angekommen. Hier oben auf 1300 Meter Höhe liegt noch Schnee. Doch von hier hat man eine sensationelle Aussicht auf den See und den Montblanc in der Ferne.

Panorama

Der Weg nach Hause führt bei schönstem Sonnenschein durch das Jura, das Rheintal und den Schwarzwald. Mit Einbruch der Dunkelheit erreiche ich gut und sicher wieder die heimische Garage. Jetzt kann der Frühling kommen.



Auf dieser Karte kann man Planung, besondere Wegpunkte und die letztlich gefahrene Strecke auswählen:

Veröffentlicht von MoTranshumance

Born to Ride - Forced to Work

12 Kommentare zu „Turbulentes Indigo – Maximaler Flow bei minimaler Temperatur

    1. Danke für die warmen Worte! Nachdem es also letzte Woche so kalt war, hält der Frühling nun Einzug. Ich muss aber mal überlegen, ob ich der BMW mal bei Gelegenheit eine Sitzheizung spendieren soll. Kühler Kopf ist ja sinnvoll beim Motorradfahren, aber ein kalter ….

      Gefällt 1 Person

      1. Mein Vater ist ja schon vor meine Geburt in den siebziger Jahren BMW gefahren. Das kann natürlich ein kaltes Vergnügen werden. Auch durch den Gegenwind im Sommer. Ich wünsch dir eine angemessene Lösung für das Problem .. Für mich sind BMW-Fahrer so eine Art Helden wie die Ritter der Tafelrunde im Mittelalter ..

        Gefällt 1 Person

      2. Es freut mich, dass mein kleiner Reisebericht so positive Assoziationen weckt. Und wenn man bei 3 oder 4 Grad im Schneeteiben in Motorradkleidung beim Bäcker oder ins Hotel reinkommt, da fühlt man schon eine Mischung von Heldentum und Beklopptheit (liegen ja bekanntlich nahe beieinander). Danke nochmal!

        Gefällt 1 Person

      3. Gerne. Was denkst du, wie sich die Gralsritter fühlten, als sie bei sengender Hitze in der Wüste nach der Felsenburg suchten und dann bei einem Baklava-Verkäufer lange vor dem Ventilator standen .. Das ist das andere Extrem. Wieviel PS hat die Höllenmaschine eigentlich?

        Like

  1. MoTranshumance – immer wenn ich das lese, freue ich mich auf einen wirklich tollen Reisebericht: locker im Ton, genau mein Humor, Immer garniert mit lohnenden Zielen und kleinen Sehenswürdigkeiten, sehr entspannend. Am Ende gibt’s einen Film dazu, in dem ich das Erzählte supergut wiederfinde und auch manches Erzählte jetzt erst verstehe😁

    und dann noch: am Donnerstagabend heimgekommen, am Freitagmittag Bericht und Film und Road Map abgeliefert. Das ist unglaublich!

    THX – vielen Dank, dass du uns mit auf deine Reisen nimmst!

    Gefällt 1 Person

  2. Mit der Triumph bräuchtest du zumindest für den rechten Oberschenkel keine Sitzheizung ;-). Spaß beiseite. Ein toller Bericht wieder von dir. Den Film muss ich mir noch reinziehen. Wird sicher genau so genial. Danke fürs berichten!

    Gefällt 1 Person

  3. Deine Reiseberichte sind wie immer das Salz in der Blogsuppe des Webs. Es lohnt sich jedes Mal innezuhalten, um mit dir auf die Reise zu gehen. Bei deinem Kampf mit dem Ticketautomaten an der Mautstelle hatte ich ein Déjà-vu. Einen solchen habe ich in ähnlicher Form letztes Jahr auch ausgefochten. Ärger, Verzweiflung und tiefe Scham gaben sich da die Hand.
    Danke fürs Mitnehmen sagt der Achim von Moppedhotel aka Saruman

    Gefällt 1 Person

    1. Vielen lieben Dank Achim! „…das Salz in der Blogsuppe…“ Wow, was für ein Kompliment!

      Ich möchte gerne zurückgeben, dass Dein Moppedhotel in meinen Augen eine der hilfreichsten Websites für Motorradreisende in Europa ist. Nein, DIE Hilfreichste!

      Like

Hinterlasse eine Antwort zu MoTranshumance Antwort abbrechen